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PRESSEKONFERENZ
Titel: „Das Verhütungskettchen“
Mittwoch,25. August 2010, 9.30h-10.30
STUDIO 3 im Radiokulturhaus, 1040 Wien, Argentinierstr. 30a (Parkgarage gegenüber)



1) „Verhütungsverhalten junger Mädchen“
Bettina Weidinger (Inst. f. Sexualpädagogik)
2) „Gibt es das ideale Verhütungsmittel?“
Dr.in Doris Linsberger (Krems)
3)"Nicht hormonelle Kontrazeption -State fo the Art"
OA Dr. Rudolf Wiborny (Horn)
4) „Wann keinesfalls Hormone?“
Univ. Prof. Dr. Franz Wierrani (Wien)
5) „Neue Verhütung ohne Hormone“
Dr. Dirk Wildemeersch (Gent/BE)
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Verhütungsverhalten junger Mädchen
Obwohl man verleitet sein mag, hier anzunehmen, dass es eine Art Standardverhalten junger Mädchen geben könnte, ist dem nicht so. In einer Erhebung bei 1.037 Jugendlichen haben wir unter Anderem diese Frage beleuchtet. Die Daten stammen aus 2007 und werden durch unsere laufende Arbeit ständig ergänzt.Auf die Frage, welche Verhütungsmittel spontan einfallen, haben 90% aller Jugendlichen das Kondom und fast ebenso viele die Pille genannt. Mit 64% steht die Spirale an dritter Stelle der Bekanntheit von Methoden zur Kontrazeption, gefolgt von Pflaster (46,7), Diaphragma (29,5) und Spritze (24,4).
Grundsätzlich zeigen sich Jugendliche in ihrem Kontrazeptionsverhalten sehr verantwortlich. Zwei Drittel aller Jugendlichen geben an, bereits beim ersten Mal ein Kondom verwendet zu haben. 16% davon haben zusätzlich mit Pille verhütet. Der Anteil der Jugendlichen, die sich bereits vor ihrem ersten Mal die Pille verschreiben ließen, liegt bei 9%. Neben Kondom und Pille spielten andere Verhütungsmöglichkeiten beim ersten Mal kaum eine Rolle. Trotz einer generell hohen Bereitschaft, sicher zu verhüten, haben 12% der befragten Jugendlichen bei ihrem ersten Mal gar nicht verhütet – das ist immerhin jeder 8. Jugendliche.
In weiterer Folge verschiebt sich die Wahl des Verhütungsmittels zugunsten der Pille. Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen verwenden orale hormonelle Kontrazeptiva zur Verhütung. Die Verwendung von Kondomen geht etwas zurück, doch verhüten immerhin 29% aller Jugendlichen mit Pille und Kondom. Die unerwartet hohe Zahl derjenigen, die zweifach und damit hinsichtlich der Umsetzbarkeit auch hochschwellig verhüten, ist ein Hinweis auf das große Sicherheitsbedürfnis Jugendlicher. Darüber hinaus könnte dieses Verhalten auch als Folge einer massiven Aidsaufklärung interpretiert werden. Erfahrungen aus der Jugendsexualitätsberatung zeigen aber, dass diese Hochschwelligkeit gleichzeitig auch die Gefahr eines gänzlichen Ausstiegs und damit das Risiko birgt, dass auf Verhütung dann ganz verzichtet wird. Zudem wird das Kondom, sobald es im Kontext der Vermeidung von sexuell übertragbaren Krankheiten gesehen wird, in einer Beziehung zunehmend zur Vertrauensfrage und muss dann nicht selten aus Gründen der Beziehungsdynamik weg gelassen werden.
Andere Verhütungsmittel spielen eine untergeordnete Rolle, auch das Hormonpflaster hat mit einem Anteil von etwa 3% keinen hohen Stellenwert. Gerade bei der Zielgruppe Jugendliche ist auch der Kostenfaktor maßgeblich für die Verhütungsentscheidung. Der Anteil des Kondoms ist nahezu unverändert, der der Pille tendenziell etwas gestiegen. Trotz der hohen Bekanntheit von 64% spielte die herkömmlichen Spirale keine Rolle.
Bettina Weidinger
Österreichisches Inst. f. Sexualpädagogik (ISP)
1190 Wien, Sollingerg. 23/22
Tel.: +43 – (0)1 – 328 6630
Mail: team@sexualpädagogik.at
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Gibt es das ideale Verhütungsmittel?
Prinzipiell ist es mir ein Anliegen, das Recht auf Verhütung als Grundrecht jeder einzelnen Frau verstanden zu wissen, und zwar im Sinn der Selbstbestimmung ihres Lebens, unabhängig von kulturellen oder konfessionellen Zwängen jeglicher Art.
Wenn man die Frage nach dem idealen Kontrazeptivum überdenkt, so ergibt sich eine klare Antwort und sie lautet „Nein“. Die ideale Methode für alle Frauen gibt es nicht.
Und im Sinne der Frauen ist das letztlich auch gut so, denn wir explorieren in der frauenärztlichen Ordination eine Vielzahl von Faktoren , die die Wahl des Verhütungsmittels beeinflussen können und sollen: die Erfassung bestehender Erkrankungen wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Lebererkrankungen, aber auch die Familienanamnese, die Hinweise auf das Bestehen einer familiären Thromboseneigung (Faktor V Leiden Mutation) geben kann, oder Faktoren wie Gewicht und Alter, sowie Lifestyle-Faktoren wie den Genuss von Suchtmitteln (Nikotin, Alkohol), Bewegungsverhalten, Ernährung, Bildungsstand, Lebensumstände, Lebensphase, persönliche Präferenzen oder auch individuelle Ängste bzw. Wünsche, die Dauer der gewünschten Maßnahme betreffend. Erst wenn wir ein genaues Bild unseres Gegenübers haben, können wir gemeinsam mit der Frau die in Frage kommenden Möglichkeiten evaluieren. Auf dieser Basis versuchen wir, den Frauen die bestmögliche individuelle Beratung zu geben an deren Ende somit nicht das ideale Verhütungsmittel, sondern das individuell ideale Kontrazeptivum steht.
Im Sinne einer Bereicherung der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten kann somit die Ausweitung der „Verhütungspalette“ durch eine neue Methode, wie Gynefix®, das Verhütungskettchen, sie darstellt, als wertvolle und wichtige Ergänzung nur begrüßt werden. Dies gilt nicht zuletzt und vor allem für den Bereich der nicht-hormonellen Kontrazeption, die immer mehr Beachtung erfährt und immer häufiger nachgefragt wird.
Ein klassisches Beispiel für eine Frau, die sich für ein herkömmliches IUD (intrauterin Device = Intrauterinpessar = Spirale) entscheiden könnte: etwa um das 40. Lebensjahr, abgeschlossener Kinderwunsch, aber gleichzeitig bestehender Wunsch nach Reversibilität der Verhütung, also nichts Endgültiges, weder bei ihr, noch bei ihrem Partner, trotzdem Sehnsucht nach unbeschwerter Sexualität und zusätzlich Vorbehalte gegen Hormone.
Eine wichtige Voraussetzung für das Einsetzen eines IUD`s sind selbstverständlich auch die entsprechenden anatomischen Gegebenheiten, denn die Gebärmutter sollte eine „ideale“ Form haben. (Doppel-) Fehlbildungen, extreme Knickungen, verschlossene Gebärmutterhalskanäle oder auch eine zu dünne Wand bereiten Schwierigkeiten beim Einsetzen, bzw. reduzieren die Wirksamkeit. Der exakte Sitz eines IUD ist für die entsprechend sichere, zuverlässige Wirkung unumgänglich. Für mich persönlich ist auch die Nulliparität einer Frau in den meisten Fällen eine Kontraindikation für die Einlage eines IUD.
Prinzipiell ist jedoch die Langzeitkontrazeption mit einem IUD nach meiner Erfahrung eine durchaus empfehlenswerte Kontrazeptionsvariante für viele Frauen in der individuell richtigen Situation.
Drin. Doris Linsberger
FÄ für Gynäkologie und Geburtshilfe
3500 Krems/Donau, Margaretenstr. 6
T: 02732 860 44-1, M: dr.linsberger@gyn-krems.at
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Nicht hormonelle Kontrazeption – State oft the Art
Unter den – mechanischen – Kontrazeptionsmethoden, die die Gruppe der nicht-hormonellen Verhütung repräsentieren, hat sich lediglich die Spirale (IUD – intra uterine device) als taugliche Methode bewährt. Das vor allem deshalb, weil etwa Pessare oder das Kondom wesentlich schlechter hinsichtlich der Zuverlässigkeit liegen, während die Spirale mit einem Pearl-Index von 0,5 – 1,5 (Schnitt aller Methoden) durchaus der „Pille“ entspricht.
2007 hat es in diesen Zusammenhang auch einen Paradigmenwechsel gegeben, der vom American College of Science (Obstetrics & Gynecology, Vol. 110, No. 6, 12/ 2007) in einer entsprechenden Publikation zusammengefasst wurde. Sie weist darauf hin, dass – im Gegensatz zu der bis dahin geltenden Lehrmeinung - IUDs auch bei jungen Frauen angewendet werden können, die noch nicht geboren haben.
Eine spezielle Gruppe unter den IUDs stellen die so genannten Kupferspiralen dar, die Kupfer-Ionen freisetzen und damit spermizid wirken. Sie sind bei hoher Effektivität einfach zu handhaben. Nach einem Jahre senken Sie zusätzlich die Rate an ektopen Schwangerschaften.Diese Thematik erfreut sich breiter internationaler Beachtung. Eine 8-Jahres-Studie von UNO, WHO und Weltbank verglich bei jeweils rund 2.000 Probandinnen herkömmliche IUDs (Kupfer-T-Spiralen) mit einer rahmenlosen Variante (Gynefix®). Die Basispublikation erschien bereits 2009, der Kommentar im Februar 2010 (Contraception, 2010, Feb.8; 81 (2): 172-3). Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Anwendung der rahmenlosen Form unbedingt mit einer Einschulung verbunden sein muss, um das optimale Setzen zu gewährleisten. Hinsichtlich der 5-Jahresergebninsse erwies sie sich aber als deutlich überlegen hinsichtlich der Senkung ektoper Schwangerschaften und der deutliche geringeren Nebenwirkungsrate, die über die (verringerte) Zahl an frühzeitigen Entfernungen beurteilt wurde. Lediglich im ersten Jahr lag die Schwangerschaftsrate der rahmenlosen Variante geringfügig höher, um dann klar unter das Niveau herkömmlicher IUDs abzufallen. Daraus lässt sich ableiten, dass abgesehen vom Paradigmenwechsel bei jungen Frauen, die neue, rahmenlose Form eines IUDs – auch als „Intra Uterines Implantat“ bezeichnet – klar die derzeit beste Methode der nicht-hormonellen Kontrazeption repräsentiert.
Dr. Rudolf Wiborny
Praxisgemeinschaft "G'sund in Horn"
Ing. Karl Prokschgasse 11, 3580 Horn
T: 02982/3130, Mail: wiborny@aon.at
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Wann keine Hormone?
Grundsätzlich kann man diese Frage in zwei Teilen beantworten. Zunächst. Wo kann man Hormone in der Kontrazeption weglassen? Hier hat es in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel gegeben, der vor allem die Jugendgynäkologie betrifft. War hier früher die Spirale verpönt, so ist sie heute – bei gleich gutem Pearl-Index wie die hormonelle Kontrazeption – durchaus indiziert und damit auch verwandte Methode
Die zweite Frage ist, wann darf man keine Hormone geben? Und hier gibt es mittlerweile klare internationale Standards die von der WHO erarbeitet wurden und damit letztlich auch bindend sind. Es wurden vier Klassen von Rahmenbedingungen entwickelt. Klasse 1 bedeutet „keine Einschränkungen“ – Klasse 4 steht für „Nein“. Vor dem Hintergrund einer potentiellen Beeinflussung der Blutgerinnung stehen auf der „NO“-Liste der WHO unter „Klasse 4“ folgende Erkrankungen oder Rahmenbedingungen: bekannte Venenleiden, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Diabetes, Schwangerschaft und Stillperiode, Lebererkrankungen, Kopfschmerzen mit fokalen neurologische Symptomen, chirurgische Eingriffen mit längerer Immobilisation, ein Alter von mehr als 35 Jahren und Zigarettenkonsum von mehr als 20 Zigaretten täglich. Hier sollte man auf Seite der Lebensstilfaktoren noch das Übergewicht hinzufügen.
Daneben gibt es noch weitere Konditionen, bei denen Vorsicht im Umgang „Klasse 3“ mit der hormonellen Kontrazeption geboten ist: unklare vaginale oder Gebärmutterblutungen, vorangegangene Brustkrebserkrankungen, Wechselwirkung mit anderen Medikamenten wie etwa der „Notfallpille“. Aber auch einige zum Teil sehr häufig verordnete Substanzen reduzieren die Wirkung der oralen Kontrazeption. Hier einige Beispiele: die Antibiotika Amoxicillin, Ampicillin, Rifampicin und Metronidazol sowie alles Tetrazykline, die Antiepileptika Phenobarbital, Carbamazepine und Phenytoin, das Beruhigungsmittel Phenobarbital und das Antidiabetikum Troglitazone. Der Hintergrund dieser Wirkungsverminderung liegt in einer Wechselwirkung mit der Verstoffwechselung der Substanzen in der Leber.
Schließlich sollte man bedenken, dass es individuell zu entscheiden ist, ob gegebenenfalls Umstände vorliegen, die suggerieren, die tägliche Einnahme einer Pille könnte die Betroffene überfordern.
Nicht zuletzt sollte auf Reisen, bei denen möglicherweise mit dem Auftreten von Durchfallerkrankungen gerechnet werden muss, möglichst eine andere Methode zur Kontrazeption gewählt werden als die „Pille“, da es hier zu mangelnder Resorption und damit verminderter Wirksamkeit kommen kann.
Univ. Prof. Dr. Franz Wierrani
FA f. Gynäkologie, Oberarzt im KH Rudolfstiftung
1030 Wien, Juchgasse 25
Telefon: 0043/0699-1-528-6-000
Mail: franz.wierrani@wienkav.at
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Das "Verhütungskettchen"
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) konnte in einer wissenschaftlichen Studie über die Akzeptanz von Verhütungsmitteln für Frauen zeigen, dass immer noch zu viele ungewollte Schwangerschaften auftreten und dies sogar in den westeuropäischen Ländern, wo Verhütungsmittel kostenlos und leicht zu beschaffen sind. Intrauterine Methoden sind sichere Alternativen. Die neue Generation der fixierbaren Miniatur-Kupfer-IUPs (IntraUterinPessare) und der fixierbaren hormonfreisetzenden IUPs, die verfügbar sind, verhüten sicher ohne Unannehmlichkeiten. Sie sind für Frauen jeder Altersgruppe geeignet, also auch für Frauen die noch keine Kinder geboren haben
Seit Juli 2010 steht mit GyneFix® (www.gynefix.at) auch in Österreich ein neuartiges Verhütungsmittel zur Verfügung, das - vereinfacht gesprochen - dem Prinzip der Spirale folgt. Tatsächlich handelt es sich aber um ein „intrauterines Implantat“. Es soll neue Standards in der hormonfreien Verhütung setzen.
GyneFix® besteht aus einem zarten Kunststoffaden, an dessen Ende 4-6 kleine Kupferzylinder mit einer Gesamtlänge von zwei Zentimetern fixiert sind. Dieser Faden wird von der Gynäkologin / dem Gynäkologen am oberen Ende der Gebärmutterhöhle verankert. Die abgegebenen Kupferionen inaktivieren die Spermien und verhindern die Befruchtung des Eies. Die Verhütung wirkt über fünf Jahre und ist genauso sicher wie die jeder modernen hormonellen Verhütung. „Einnahmefehler“ fallen damit weg.
Das „Verhütungskettchen“ ist besonders flexibel. Es passt sich harmonisch den gegebenen anatomischen Verhältnissen der Gebärmutter an, unabhängig von irgendwelchen körperlichen Aktivitäten und unabhängig vom Zykluszeitpunkt. Daher sind auch Nebenwirkungen, wie Blutungen, Schmerzen oder Herausfallen extrem seltene Ereignisse. Für junge Frauen, deren Gebärmutter noch nicht die volle Größe erreicht hat und die auch noch in hormoneller Entwicklung stehen, ist Gynefix® besonders geeignet. Und bei Kinderwunsch ist die Fruchtbarkeit der Frau sofort nach Entfernung wiederhergestellt, wo es ja bei hormonhaltigen Verhütungsmitteln zu Problemen kommen kann.
Der Frauenarzt oder die Frauenärztin kann das GyneFix® während der normalen Sprechstunde setzen. Vor Applikation wird die Lage der Gebärmutter bestimmt und ihre Beschaffenheit untersucht. Die Größe der Gebärmutter wird ausgemessen und nach dem Legen wird überprüft, ob GyneFix® an der richtigen Stelle sitzt und sicher in der oberen Gebärmutterwand verankert ist. Frauen, die bereits ein sicheres Verhütungsmittel anwenden, wie etwa die Antibaby-Pille, können GyneFix® zu jedem Zykluszeitpunkt einsetzen lassen. Anwenderinnen weniger sicherer Methoden, wie Barrieremethoden (Condom, Diaphragma, etc), chemische Methoden, Zeitwahlmethoden, bei denen immer das Risiko einer Schwangerschaft bestehen könnte, sollten GyneFix® während der Periode oder kurz danach einsetzen lassen.
Mehr als 12 Jahre Forschung und Entwicklung stecken hinter dem „Verhütungkettchen“. Es liegen Studien und Erfahrungen über mehr als 15.000 Frauenjahre vor. All diese Ergebnisse sprechen für eine ausgezeichnete Qualität. So soll Gynefix® ein Meilenstein in der hormonfreien Empfängnisverhütung werden.
Dr. Dirk Wildemeersch, FR. Rooseveltlaan 44/8, BE - 9000 Gent / Belgium
T: 0023 50 600 900, Mail: d.wildemeersch@skynet.be
Vielen Dank für Ihr geschätztes Interesse und den Besuch unserer Veranstaltungen.
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