PRESSEINFORMATION 13.3.2009
Wirtschaft/Gesundheit – NoEmbargo
Access Health Care – Schweizer Pharma-Newcomer
„AHC – Start in Österreich!“
Steinhausen/CH (MedComm,WAS). Immer öfter entsteht als logische Folge der internationalen Pharmagigantomanie ein völlig neuer Typ von Pharmaunternehmen. Gegründet, getragen und geführt werden diese Unternehmen von Managern, die ihre eigentliche Erfolgslaufbahn in dieser Branche schon hinter sich haben – als CEOs oder Vorstandsdirektoren. Beim Merger geopfert und mit dem nicht immer euphorisierenden „Golden Handshake“ versehen, suchen sie sich eine neue Herausforderung. Und die heißt immer öfter „Das eigene Unternehmen“. Eine solche Neugründung ist der Schweizer Newcomer „Access Health Care“. Ihr Gründer heißt Bruno Rosset. Ursprünglich Pharmazeut, war er zuletzt als Vice-President hinter dem Unternehmensinhaber Bertarelli die internationale Nr2. beim IVF-Konzern Serono. Vor dem Merger mit der Deutschen Merck-Gruppe. Sein Erfolgsrezept lautet: unermüdlicher Fleiß, exzellente internationale Kontakte und nicht zuletzt eine gute Nase für die richtigen Produkte.
Der „Trüffelschweinfaktor“
Wenn der gut gekleidete, stets bescheidene Gentleman in Zürich, Wien oder sonstwo auf diesem Planeten aus dem Flugzeug steigt, hat er öfter eine Überraschung im Koffer, die er mit seinen Beratern zu diskutieren gedenkt. Bruno Rosset ist einer jener Innovatoren, die dafür sorgen, dass die Pharmawirtschaft nicht zu einer langweiligen Spielwiese ultra großer, rigider Wirtschafts-Dinosaurier wird.
Sein Weg scheint auf den ersten Blick einfach: „Finde erstklassige zukunftsträchtige Produkte und führe sie in den entsprechenden Märkten ein. Halte dabei Deine Organisation möglichst schlank und suche Dir Partner und Berater, auf die Du Dich verlassen kannst, weil Sie mit demselben Feuer brennen wie Du selbst.“
Die zugehörige Unternehmensbezeichnung „Access Health Care“ sagt genau das – interessanten Gesundheits-Produkten Zugang verschaffen. Rosset ist also ein Diplomat des Fortschritts, ein Produkt-Booster, ein Reaktionsbeschleuniger. AHC ist für eine Neugründung definitiv breit aufgestellt. Von der Schweiz über Österreich bis in den Mittleren Osten und Indien zieht sich sein Netz von Eigenniederlassungen oder Partnerschaften. Das Standbein Osteuropa ist soeben im Entstehen – Erfolg kennt eben keine Krisen.
Ein Herz für Österreich
Spannende Produkte
Statt großer Töne liebt der begeisterte Menschenmotivierer Rosset eher harte Arbeit. Wer mitzieht, erfühlt seine Freude und Begeisterung. Sie steckt an. Trotz höchster Anforderungen stehen immer soziale Kompetenz und Menschlichkeit im Raum – ein deklariertes Kontrastprogramm zum heute üblichen eiskalten „Coup International“.
Wen wundert es dann, dass sich Rosset neuerdings mit einer völlig veränderten Rolle abfinden muss. Partner, die plötzlich erkennen, wie professionell AHC mit einem kleinen Team Projekte angeht, stehen nun vor der Tür und bieten von sich aus neue Produkte an. Smarte Investoren wollen in sein Unternehmen Geld pumpen. Trotz Krise oder grade deswegen.
Die Zieloptik von AHC ist auf die Fachgebiete Gynäkologie, Urologie und Dermatologie ausgerichtet, spezielle Spitalsprodukte inklusive. Dazu gehören im Moment in Österreich „Halosperm“ - ein Test zum Qualitätscheck für Spermien in der Reproduktionsmedizin sowie „Dianatal“ - das weltweit erste Geburtsgel. Eine Schweizer Erfindung, die im Herbst gelauncht wird. Aktuell eingeführt wird derzeit ein neues Therapeutikum für die häufigste aller gynäkologischen Beschwerden – die „Bakterielle Vaginose“.
Das „Balance activ® Vaginal Gel“ soll Österreichs Frauen von dieser potentiell folgenschweren und höchst unangenehmen Entgleisung des scheideneigenen Ökosystems bewahren. Das Erkrankungsbild mit „Ausfluss und charakteristischem Geruch“ hat eine hohe Rate an Rezidiven. Es ist für bis zu 70% der Frühgeburten verantwortlich – die jährlich Zig-Millionen kosten – und beschert im ungünstigsten Fall Kinderlosigkeit durch Eileiterverklebung. Hierzulande wird es von den Frauen häufig als Pilzinfektion verkannt, obwohl tatsächlich doppelt so häufig wie ein Scheidenpilz. Mit anderen Worten, das Bewusstsein für diese oft rezidivierende Erkrankung, deren Ursache man nicht kennt, fehlt völlig.
Übrigens auch im Gesundheitsministerium, das angeblich seit Jahren verhindert, dass die (spotbillige) Suche nach dieser gefährlichen Erkrankung Eingang in den Mutter-Kind-Pass findet.
Visionen
All diese Aktivitäten werden mit enormer Energie und einem Entree vorgetragen wie es der Dynamik viel größerer Organisationen entspricht. Aber Professionalität ist eben unabhängig von der Personalstärke.
Country Managerin der Niederlassung Österreich wurde die Kärntnerin Ilse Themessl, die über die Erfahrung einer langen Erfolgslaufbahn im Pharmaverkauf verfügt.
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Autor: Dr. Wolfgang A. Schuhmayer, MedCommunications GmbH, www.v-p-c.at


Service: aktuelle Pressefotos „Bruno Rosset“ auf Direkt-Anforderung: service@intmedcom.com
Kontakt: Access Health Care AG, Sennweidstrasse 43, CH-6312 Steinhausen (Switzerland)
Phone: +41 41 560 3710; Fax: +41 41 560 3729, Mail: info@accesshealthcare.ch
Aktueller PRESSETERMIN/Pressekonferenz
„Volkskrankheit Bakterielle Vaginose“
19.3.2008, 9.30h, RadioKulturcafe, 1040 Wien, Argentinierstr. 30a
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