PRESSEINFORMATION 09/09/08
Medizin/Gesundheit – NOEmbargo
Transkulturelle Psychiatrie
KONGRESS PLATZT AUS DEN NÄHTEN!
Wien/AT; Hamm/DE (IntMedCom/WAS). Tatsächlich hatten die VeranstalterInnen des “2. Deutschsprachigen Kongresses für Transkulturelle Psychiatrie“ Sorge wie die Veranstaltung nach dem furiosen Start letztes Jahr in Witten(DE) in einer Kongress-Metropole wie Wien aufgenommen würde. Kongress-Präsidentin Dr. Golmaz Golsabahi, die ursprünglich in Wien Medizin studiert hatte und dann erst nach Deutschland ging, im Exklusiv-Interview mit MedCommunications: „Wir haben keine Erfahrungswerte, die uns sicher machen können, ob uns in Wien ein ähnlicher Erfolg beschieden sein wird wie in Witten.“
Seit gestern haben die OrganisatorInnen Gewissheit. Mit maximal 300 TeilnehmerInnen hatte man gerechnet und plötzlich sind es wesentlich mehr, die sich mit diesem in unserem Kulturraum relativ jungen Gebiet beschäftigen möchten. Mag. Yasmin Haunold vom jungen Wiener Kongressorganisator „IEC-Management“: „Wir haben die Dimension vorsorglich etwas größer gewählt, aber bei der magischen Grenze von 400 TeilnehmerInnen ist raummäßig der verfügbare Plafond erreicht. Dann müssen wir die Anmeldung sperren. Wer also noch einen Platz will, muss sehr rasch sein.“
Die nächste Sorge der engagierten, jungen Kongress-Präsidentin gilt der Wahrnehmung durch die Österreichischen und in Österreich vertretenen Medien, „Auch auf diesem Sektor waren wir in Deutschland extrem erfolgreich. Hoffentlich erreichen wir auch in Wien die entsprechende mediale Beachtung.“
De facto ist die Transkulturelle Psychiatrie derzeit dabei den Grundstein zu einer Art Transkulturellen Medizin zu legen, die mehr Verständnis für die kulturspezifischen Eigenheiten andere Ethnizitäten in Bezug auf bestimmte Krankheitsbilder vermittelt.