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MedCommunications

Kommunikation von Gesundheitsthemen

  Virtuelles-Presse-Centrum


Ab 2012 gibt es in unserem Haus eine Neuerung. Aufgrund der überbordenden kompetenzlosen Wilderei von Werbeagenturen im Bereich Gesundheitsthemen werden wir aus ethischen Gründen unsere Aktivitäten im Wesentlichen nur mehr in Kooperation mit diversen Fachgesellschaften durchführen.

Dazu wird es nur wenige Ausnahmen geben und nur dann, wenn es sich wirklich um echte Innovationen mit tragender Bedeutung handelt.

Das erscheint nötig, um uns nachhaltig und noch deutlicher als bisher von "bezahlten Wahrheiten" abzugrenzen wie sie leider zunehmend üblich sind. 

Wer dem hippokratischen Eid verpüflichtet ist, hat hier definitiv keine Wahl. Eine Wahl, vor die wir uns ohnehin nie stellten, aber ein "Noch-Mehr" an Abgrenzung gegen den "Mainstream" scheint nunmehr erforderlich.

In diesem Sinne werden unsere Veranstaltungen ab sofort nur mehr unter dem Label einer unabhängigen Plattform, die wir schon vor rund 10 Jahren ausgerufen haben "MedienAkademieGesundheit" - kurz MAG - firmieren.

Wir gehen davon aus, dass diese noch striktere Verpflichtung zu dem, was man als medizinisch-ethische Aufrichtigkeit oder Sauberkeit bezeichnen könnte, seitens unserer Rezipienten begrüßt wird und das große Vertrauen, das man unserem Haus seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten entgegen bringt, weiter festigt. 


   


Mehr als 15 Jahre kompromisslose Qualität ! - 15 Jahre Erfolg - Das sind: rund 200 Veranstaltungen; rund 1.000 geführte & getextete Fachinterviews und mehr als 300 ReferentInnen aus aller Welt. Ein Kompetenzpaket, das seinesgeleichen sucht.





          

Sie befinden sich auf der aktuellen Medien-Service-Seite des Kommunikationsberatungsunternehmes für Gesundheitsthemen -  "medcoMMMunications". Schon während der ersten 15 Jahre waren wir bemüht, peinlichst darauf zu achten, dass alles, was unser Haus verläßt, auf seine medizinisch-wissenschaftliche Sauberkeit geprüft wird. "Moneum non olet" ist für mich als Mediziner, der dem Eid des Hippokrates verpflichtet ist, und als Geschäftsführer der MedCommunications GmbH kein vertretbares Credo.

Das überlassen wir gerne Anderen und davon gibt es eine Menge, denn in unserem Land darf  letztlich fast jeder "PR" machen. Insbesondere auch Werbeagenturen. Ohne jeden Nachweis einer entsprechenden Qualifikation, die medizinischen Inhalte auch zu verstehen. So sieht das Produzierte häufig auch aus.

Diese ethische Einstellung hat auch dazu geführt, dass uns ein sehr mächtiger Großkonzern schon vor Jahren auf die interne schwarze Liste gesetzt hat, auf denen jede bösen Lieferanten landen, mit denen nicht zusammengearbeitet werden darf. Natürlich nennen wir hier keine Namen, aber der Hintergrund war einfach ein korrupter. Noch in der "Schilling-Zeit" wollte man uns 100.000 ATS bieten, damit wir Daten, die sichtlich aus unzulänglichen Studien stammten, an die Medien weiterleiten. Was bei einer Werbeagentur spielend möglich gewesen wäre, war aufgrund unserer medizinischen Kompetenz aber leider nicht möglich. Das "finanzielle Angebot" hat bei mir damals ein schallendes Lachen ausgelöst.

Kein Problem, es hat uns nicht geschadet. "Jeden" Auftrag will man sicher nicht haben und da wir "klein" sind,. sind wir wirtschaftlich relativ schwer zu treffen. Folgendes hatte jener "mächtige Konzernchef" offenbar übersehen. Dass es nämlich einem Elefanten noch nie gelungen ist, eine Maus tot zu treten. Da war das Match David gegen Goliath schon wesentlich interessanter....

Und natürlich benehmen sich nicht alle Konzerne so! Dennoch, in Hinkunft werden wir nur mehr für wirklich handverlesene Firmen der Pharmaindustrie Exklusivprojekte machen. Das werden eher kleinere, saubere Firmen sein oder eben wirklich wichtige Themen, wenn wir die in gewohnter Weise sauber und faktenorientiert umsetzen dürfen. Peinlichen Aktionismus wie der "1. Salzburger Toilettenlauf" oder "Darmstatt Wien" halten wir für entbehrlich. Derartiges macht Krankheiten lächerlich und damit auch jene Menschen, die daran leiden. Im konkreten Fall war das von uns eindeutig recherchierbar.

Unser Schwerpunkt wird daher bei medizinisch-ärztlichen Gesellschaften und Institutionen liegen oder Themenprojekten mit Sponsor-Pooling (mehrere Teilsponsoren, um inhatliche Einseitigkeit verhindern zu können).

Zunehmend werden wir
2012 aber auch Eigenthemen aufgreifen und bearbeiten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein interessantes Lesevergnügen auf unseren Seiten. Lassen Sie es mich bitte wissen, wenn Ihnen etwas besonders gefällt, aber halten Sie auch Anregungen zu Verbesserungen nicht zurück. Wir sind stets bemüht, laufend noch besser zu werden.

Ihr

Dr. med univ.
Wolfgang A. Schuhmayer
MedCommunications
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